NEUes

NEU im November 2019 / Februar 2020

View this post on Instagram

Drei Blicke, drei (und mehr) Geschichten. Am Sa., den 15., und So., den 16. Februar 2020 finden die letzten zwei Vorstellungen von "Ich war 19" – ein Stück Geschichte im Werk 9 Berlin statt! …. Papa, was hast du eigentlich am 09. November vor 30 Jahren gemacht? Oma, wie war das eigentlich …  DAMALS? Uropa war doch im Krieg. Hat er dort jemanden getötet? Und wenn ja, ist er ein Mörder? Fragen kostet nichts, oder? Doch! Es kostet Überwindung. Ja, Erinnerungen sind kostbar. Wir sollten sie häufiger teilen. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ —-⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ Liebe Theaterfreunde, wir freuen uns, Euch zu unserer aktuellen Theaterproduktion „Ich war 19“ – Ein Stück Geschichte einladen zu dürfen. Premiere am 09.11.2019. – – Ja, genau: der 09. November! Ein Tag der zum Erinnern einlädt. Die Querstreicher haben sich dieses Jahr dem Erinnern verschrieben und Erinnerungen ihrer Eltern und (Ur-)Großeltern aufgeschrieben: In ihrem 100sten Lebensjahr stirbt Helga Bernhardt (1919-2019). Ihr letzter Wunsch: Ihre Beerdigung soll keine Trauerfeier, sondern ein Fest des Lebens sein. So hat sie es im November 1938, im Alter von 19 Jahren, ihrer todkranken Zwillingsschwester versprochen. In Rückblicken reisen die Darsteller*Innen mit ihren Zuschauer*innen durch die letzten 100 Jahre und begegnen 19jährigen und ihren Erinnerungen: Novemberprogrome, 2. Weltkrieg, Mauerbau, Mauerfall. Ein Stück voller Geschichte und Geschichten, das Generationen verbindet und ins Gespräch bringt.  Nicht nur während der Produktion sondern hoffentlich auch nach den Vorstellungen. Vorstellungstermine: Sa. 15.02.2020 19:00 Uhr So. 16.02.2020 19:00 Uhr Kartenpreise: 8€/ erm. 6€ Wir freuen uns auf Euren Besuch! Eure Querstreicher ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ —- ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ @werk9.berlin #theater #theatre #upcoming #shows #vorstellungen #berlinergeschichten #zeitreise #juden #verfolgung #bis #30jahre #mauerfall #falloftheberlinwall #ost #west #generationen #stammbaum #family #stories #schauspieler #schauspielerinnen #actorslife #onstage #live #jungundalt #zusammenspiel #communicationiskey

A post shared by Sina Platzer (@sinavlplatzer) on

NEU im August 2019

Der erste kleine von mir produzierte Film ist nun online!

Glück ist relativ. So haben die Veranstalter des Self Made Shorties Festival in diesem Jahr danach gefragt, was denn das jeweilige persönliche Glück ist. Branchenbezogen heißt das z.B. warum ist man Schauspieler/in geworden? Dank dieser schönen Aufgabe ist eine Geschichte aus vielen Metaphern und Wortspielen entstanden sowie meine ganz persönliche Erkenntnis, dass einerseits inspiriert zu werden, andererseits andere zu inspirieren der glückbringendste Teil an der Schauspielkunst ist. Aus Inspiration kann Motivation werden und mit einer Prise Mut Neues entstehen. Diese Motivation bin ich (z.B. in Form einer Figur) gern für andere, da ich, ohne fast täglich selbst inspiriert zu werden, nicht wäre wer ich bin. Und mit ein wenig Humor macht das Ganze auch noch sehr viel Spaß. 😉

12 Aug NEU im August 2019

 

Die aktuelle Vita ist online und downloadbar:

Sina Platzer Vita

NEUES im Jahr 2019

Durch Zufall hat es mich, kurz nachdem ich nach Berlin zurückgekommen war, ins Kinder-Casting verschlagen. In dieser Zeit sind so einige tolle Filme und Serien entstanden, an denen ich mich glücklich schätzen darf, beteiligt gewesen zu sein (u.a. „Der Junge muss an die frische Luft“, „Die Mitte der Welt“, „Werk ohne Autor“, „Bibi&Tina“). Vor allem aber bin ich um viele wertvolle Einblicke reicher geworden. Seit Ende 2018 habe ich nun auch dieses Kapitel hinter mir gelassen und freue mich wieder vermehrt als Schauspielerin und freiberufliche Filmschaffende zu arbeiten.

Im Oktober 2013 habe ich mein Vollzeit-Studium am Lee Strasberg Theatre Institute in Los Angeles abgeschlossen und bin seit 2014 wieder zurück in Berlin.

Es begann 2005. “Ich will nur mal ein Semester lang reinschnuppern“, sagte ich. “Es ist ganz schön hier, und ich lern auch viel, ich mach noch ein zweites“, sagte ich. “Ich bleibe hier, drei Semester reichen mir nicht“, sagte ich. Aber ich blieb nicht. Und es sollten ganze acht Jahre vergehen. Den Abschluss hab ich jetzt. “Danke“, sagte ich, “aber fertig bin ich bei Weitem nicht“.